Frontier spricht in Budapest zu Informationsaustausch zwischen Unternehmen

Frontier Economics und Bassola Law haben heute in Budapest ein Event zu Informationsaustausch zwischen Unternehmen und die Grenzen der Markttransparenz veranstaltet.

Nationale und internationale Wettbewerbsbehörden äußern zunehmend Bedenken hinsichtlich der Art von Informationsaustausch zwischen Unternehmen. Mette Alfter (Associate Director in Frontiers Wettbewerbspraxis) und Dr. Bálint Bassola (Rechtsanwalt mit Schwerpunkt Wettbewerbsrecht bei Bassola Law) diskutierten in diesem Zusammenhang mögliche positive und negative Auswirkungen von Informationsaustausch . Sie erläuterten wie Informationsaustausch zwischen Unternehmen aus wirtschaftlicher und rechtlicher Sicht bewertet wird und wie dies mit dem in den Leitlinien der Europäischen Kommission dargelegten Ansatz übereinstimmt.

Mette und Bálint äußerten sich auch zu den jüngsten Informationsaustausch-Fällen der Europäischen Kommission im Bereich von Finanzdienstleistungen, wie die LIBOR- und EURIBOR-Untersuchungen, wo nicht immer eindeutig ist, ob ein Informationsaustausch aus wohlwollenden oder unlauteren Gründen stattfindet.

Frontier berät regelmäßig zu Wettbewerbsfragen in ganz Europa.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte Saskia Nett unter s.nett@frontier-economics.com, oder rufen Sie +44 (0)20 7031 7000 an.